Band 
Erster Theil.
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Wahrscheinlich würde ohne die Demonstration, wel-che den Fürsten von Hohcnlohe bei Zweibrücken festhielt,die französische Armee ganz aufgerieben worden sein.

Auf die Meldung von dem Marsche des Feindes gegenPirmasenz schickte sich der Fürst an, ihm mit fünf Ba-taillonen, fünfzehn Escadrons von Zweibrücken aus überNieder - Aucrbach zu folgen, als die Abtheilung unter Ge-neral Nadeau jenseit Zweibrücken erschien, und sogleicheine Kanonade eröffnete, wahrend ein Detachcment vonBliescastel aus die Vorposten bei Birnbach angriff, undB^rnb^Wrn.ein stärkeres, von Nohrbach nach Limbach rückend, ein leb-g^^ZU-,Haftes Gefecht mit dem hier stehenden General Köhlerbegann. Sobald diese Angriffe zurückgewiesen waren,setzte sich der Fürst in Bewegung und marschirte bis zurBärenziegelhütte, indeß der Feind hatte auf der Fluchtschon zu bedeutenden Vorsprung, als daß ihm wesentli-cher Nachtheil hatte zugefügt werden können.

Auch Graf Kalkreuth wurde durch die Truppen desLagers von St. Jngbert in zwei Colonnen lebhaft ange-griffen. Die eine rückte auf die Höhen von Spiescn, S p^s.^M.».drängte die Vorposten zurück, und konnte nur nach einerlangen Kanonade durch Umgehung zum Rückzüge genö-thigt werden. Die andere ging über die Bildstöcker - Höhe B ugegen den rechten Flügel der Stellung, drängte die ihrentgcgcngcworfenen Truppen zurück, und wich erst alsdiese verstärkt worden waren, nach dem lebhaftesten Ge-fecht, wobei die Cavalerie zum Handgemenge kam, mitVerlust einer Kanone. Die preußisch-sächsischen Truppen