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hatten drei Officiere, sechzig Mann, meist von der Rei-terei, todt und verwundet *).
Der Sieg von Pirmasenz blieb unbenutzt, da maneinen Angriff auf die französischen Stellungen nicht eherfür rathsam hielt, als wenn die Armee durch das aus denNiederlanden erwartete Corps des Generals von Knobels-dorf verstärkt sein würde. Auch im Nheinthale geschahnichts Entscheidendes. Der Feind bombardirte wider allenKriegsgebrauch seit dem löten September die unbefestigteStadt Alt-Dreifach auf dem rechten Rheinufer, und ver-suchte am I7ten vergeblich dahin überzusetzen; eben sofruchtlos waren die wüthenden Angriffe, mit welchen eram 18ten, lOten und 20sten hauptsächlich im Bienwaldeden linken Flügel der Österreicher anfiel, die dabei sie-benzehn Officiere, siebenhundcrtsicbenundzwanzig Todteund Verwundete einbüßten. Reichlich ersetzt ward dieserVerlust durch die Ankunft von acht Bataillonen, sechs Es-cadrons im Breisgau, und daß die noch bei Offenbach ste-hende sechstausend Mann starke Division des F. M. L.Spleny zur Armee herangezogen werden konnte, indemder König von Preußen sie am 18ten durch vier Batail-lone, zehn Escadrons ablösen, den Rest seiner TruppensAn. aber hinter Nusdorf und Albersweiler Stellung nehmen
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*) Berliner Zeitung, Beilage zu 7§o. 11V. No. 120. BonGrawert, Beschreibung der Schlacht von Pirmasenz S.109 —111. Geschichte der vereinigten Sachsen und PreußenS. 15—17.