Bies.^M. n.5.Ensh.
Duttw.lM.n.
w.Fech.^M.s-
Bischm.
Med. 2Z M. 5w. Saarb-
Orm ^M.s.w.Med.
vertrieb, durch ein Bataillon, eine Escadron, von Biesingenaus unterstützt, die Franzosen nach einem lebhaften Gefech-te, in welchem seine Cavalerie sieben Officiere und gegenfünfzig Mann verlor; da indeß General Lindt herangekom-men war, ging in der Nacht Alles nach Biesingen zurück.
Am 29sten rückten beide Corps gemeinschaftlich insechs Colonnen gegen die Stellung bei Bischmischheim,von denen die beiden äußersten sie über Duttweilcr undFechingen rechts und links umgehen sollten; der Feindwurde mit Verlust von zwei Kanonen nach Saarbrückzurückgeworfen, obwohl die rechte Flügelcolonne, durch diefalsche Nachricht, daß sie selbst umgangen sei, aufgehalten,nicht gehörig in die Bewegung eingriff. Beide Corpslagerten auf den Höhen am rechten Ufer der Saar; rechtsstanden die Vorposten mit den leichten Truppen einerösterreichischen Abtheilung unter General Merkandin inVerbindung, welche von dem bis Esst und Perl vorge-rückten Corps des F. M. L. Blankenstein nach Neunkir-chen detachirt war; links sicherte eine Vorpostenkctte, zuderen Unterstützung zwei Bataillone eine Escadron beiBiesingen blieben, über Medelshcim die Communicationmit dem Fürsten Hohenlohc, der zwei Bataillone, siebenEscadrons bei Ormeswcilcr aufgestellt hatte. Die feind-liche Armee''lagerte hinter der Saar, bei Saargueminesund Saarbrück; die hier auf dem rechten Flußufer gele-gene Vorstadt St. Johann stark besetzt haltend *).
Berliner Zeitung Ko. 126. 134. lVlonIreur x. 1178. Von