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aus Lauterburg selbst; sünf Bataillone, els Escadrons un-ter Hohe erstiegen die Linien zwischen St. Remy undder Bienwald-Mühle, und bestanden spater mit der zu-B-M. ilM.n.
w. Laut.
rückgehcnden Garnison von Lauterburg ein lebhaftes Ge-fecht. Die von beiden Colonnen errungenen Vortheilehatten übrigens nicht den mindesten Einfluß auf denKampf, welchen der rechte Flügel der Österreicher bestehenmußte. Die vierte, fünfte und sechste Colonne zusammenfünfzehn und zwei drittel Bataillone, achtundzwanzig Es-cadrons unter den Generalen Meszaros, Kavanagh undKvspoth vertrieben den Feind aus dem westlichen Theiledes Bienwaldes, und allen vorwärts der Linien bis Ober-O.Ott.^M.n.
Weiffenb-
Otterbach angelegten Derschanzungen; Prinz Condö mitsechs und ein drittel Bataillonen, zehn Escadrons ge-gen den äußersten linken Flügel im Gebirge vorrückend,eroberte Bergzabern und die Verschanzungen bei Dörren-Dörr.^Mff.w-bach. Bis zum Mittage waren alle diese Posten genom- Weiffenb-men, und die vier Eolonncn des rechten Flügels verei-nigt; um zwei Uhr führte sie Gras Wurmser gegen Weis-senburg, welches am Abende mit stürmender Hand erobertwurde.
Die französische Armee, welche nach einem aufge-fundenen Rapport vor dem Gefecht fünfundsechzigtauscnd-neunhundcrtundscchzehn Mann effectiven, und neunund-vierzigtausendsechshundertsechsundsechzig Mann ausrücken-H 4 w.den Standes betrug, ging in der Nacht gegen Hagenauzurück; sie hatte achtundzwanzig Kanonen, siebenhundert-funfzig Gefangene, eine bedeutende Anzahl Todter und