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Verwundeter verloren; die Sieger zahlten vierzig Offi-ciere, fünfzehnhundert Mann todt und verwundet *).
Es war jetzt Alles geschehen, was nach der damaligenKriegführung nothwendig schien, um die Belagerung vonLandau zu sichern; und leicht konnte Graf Wurmser eine^ Stellung finden, in welcher seine Truppen als Observa-
tions-Corps jeden Versuch des Feindes zum Entsatz zu-rückzuweisen vermochten. Sehen wir dennoch den öster-reichischen General immer tiefer in das Elsaß eindringen,und durch diese Ausdehnung der Operationen sowohl seineArmee, als die ohnedies zerstückelte preußische in die größteGefahr setzen, ohne daß sich ein denkbarer militairischerGrund dafür auffinden ließe, so wird der Gedanke aneinen politischen sehr natürlich. Ohne den mindesten Werthauf Behauptungen zu legen, welche niemals historisch erwie-sen worden sind, wird man bei Betrachtung dieser Ver-hältnisse doch unwillkührlich an den Umstand erinnert, daßÖsterreich vor kurzem die Festungen Condö und Valen-ciennes als vormals Verlornes, nun wieder gewonnenesEigenthum, für sich in Besitz genommen hatte. Vcr-
*) Wiener Zeitung, Beilage zu Ho. 85. 86. Magazin der neue-sten Kriegsbegebenheiten Th. I. S. 120—129. v'Lo^no-
villis LnmxnZnss äu (lorxs äo Looäe 5?. l. ^>. 180 —197. lorniui Iiistoiro oriti^uo IV IV. p. 96—10Z.Itaklenu Iiistori^ns 1?. II. x. 280. 281. Militair. Ta-schenbuch 6. Iahrg. S. 91 —106. Handschriftliche Nach-richten.