Band 
Erster Theil.
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folgt man diese Idee, und scheint die Versicherung nichtganz unglaubwürdig, daß Graf Wurmser (ein gebornerElsafser und mit vielen angesehenen Familien der Provinzverwandt) sich mit der Hoffnung schmeichelte: Straßburgdurch Einverständnisse zu gewinnen; so werden die fer-nern Operationen, welche so weit vom eigentlichen Zweckedes Kriegs abführten, begreiflich. Übrigens muß es ledig-lich dem Urtheile des Lesers überlassen bleiben, in wieweit er dieser Erörterung Glauben oder Beachtung schen-ken könnet'

Die österreichischen Vordertruppcn unter GeneralMeszaros rückten am 14ten October nach Surburg, und S^^M.s.vertrieben die feindliche Arriergarde am 17ten aus Hage- H ^ s.

nau, am löten aus Brumpt; die Armee folgte am 18ten M^s.w?Hag^in die Gegend von Hagenau, am Lösten nach Brumpt,

Fürst Waldeck war am 14ten nach Schafhausen, aniSchaf^lM-17ten nach Beinheim und folgenden Tags nach Offendorf^^A^.As.marschirt. Die französische Armee hatte sich am lötenin eine Stellung hinter der Süffel zurückgezogen, zur Dck-kung des rechten Flügels eine Abtheilung bei WanzenauWa^i4M.n.aufgestellt, und eine andre links in das Gebirge gewor-fen, zu deren Beobachtung General Hohe mit sechs Ba-taillonen, acht Escadrons am löten über Buxweiler nach^"rw.E.w.Dossenheim entsendet wurde. Er rückte am Lösten gegen s^M.nleine bei St. Jean stehende französische Brigade, mit wel- ^cher ein unentschiedenes Gefecht statt fand, und ging am W-s-w.Doff.folgenden Tage um so mehr in seine frühere Stellung zu-rück, da eine fünf bis sechstausend Mann starke Division,