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Letztere Festung war seit dem 17ten Oktober vonsechs Bataillonen, zwei Escadrons^ unter General Lauereingeschlossen. Die Lranchöe wurde in der Nacht zum3tcn November auf fünfhundert Schritt vom bedecktenWege des Fort Alsace eröffnet; der Batteriebau-verzö-gerte sich wegen des ungünstigen Wetters bis zum loten,wo zwanzig achtzehn- und zwölfpsündige Kanonen, neun-zehn dreißigpfündige Mortiere und zchnpfündige Haubi-tzen schußsertig waren, während auf dem rechten Rhein-ufer sechs Kanonen, zehn Mortiere und Haubitzen gegenden Platz aufgestellt wurden. Das Feuer begann amMorgen des lOten, und schon am 14ten kam eine (Ka-pitulation zu Stande, nach welcher die Garnison vonHundertsieben Ofsicieren, Viertausenddreihundert MannKriegsgefangene die Waffen streckte; Hundertelf Kanonenund beträchtliche Mum'tionsvorräthe fanden die Österrei-cher in der Festung, welche hauptsächlich nur durch dasBombardement gelitten hatte * *).
storiczus 1*. II. p. 282. O'Lsgusvill^ OsmpaAiies6u Lorps 6s Lcmcks N?. I. p. 215 — 219.
*) Wiener Zeitung, Beilage zu iVo. 84. Helatisns 6ss Prin-cip. sisAss x. 289—Z16. Isniiiii Uistoirs critigus1. IV. x. 110. InLIsau Iiiewricgns 1'. II. x. 28Z. DasFort Alsace, ein Hornwerk mit Ravelin in dem trocknen Gra-ben, bildete den Brückenkopf auf dem linken Rheinufcr. DieFestung selbst liegt auf einer Rheininsel, und hat im Innerneine Citadelle. Es existier ein Plan dieser Belagerung vomdamaligen Hauptmann von Barnbüler.