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Am Abende des 16ten hatte der rechte Flügel derpreußischen Armee die befohlne rückgängige Bewegungangetreten. Das Corps von Knobelsdorf marschirte theilsdBin> nach der bildstöcker Höhe, theils nach St. Jngbert; beiiM.n.o.Saarb. ^^bin Orte fand ein unbedeutendes Gefecht mit demnachdringenden Feinde statt, und in der Nacht zum 18tenSK^n.LM.n. vereinigte sich das Ganze in der Gegend von Schöneberg.
Graf Kalkreuth hatte am Morgen des 17ten die HöhenBies^M-n-von Biesingen erreicht, und hier, weil der Feind folgte,Stellung genommen, den rechten Flügel bei diesem Orte,den linken gegen den hildscheidter Wald.
Die Mosel-Armee brach am Morgen des 17ten invier Colonnen auf. Die äußerste linke unter GeneralL h o^LM.n.ö. Ambert ging von Saarlouis aus nach Tholcy, die zweitevon General Vincent geführt, folgte von Saarbrück demCorps von Knobelsdorf, die vierte unter Taponnier vonS. A- 2 ,r M- s. Saar Albe kommend, vereinigte sich mit der dritten und
Saarg-
stärksten, die von Sacckguemmes aus gegen Kalkreuthmarschirte; Hoche, der sich bei ihnen befand, sah fünf-undzwanzigtausend Mann unter seinen unmittelbaren Be-fehlen vereinigt, mit welchen er am Mittage des 17tenBie 02 M.».L.in fünf Abtheilungen die Stellung bei Biesingen angriff.
Während einer lebhaften Kanonade gegen das Cen-trum erschien plötzlich auf dem linken Ufer der Blies eineetwa achthundert Mann starke französische Abtheilung,Bliesc.4M.ö. welche über die Brücke von Bliescastel in den Rückendes Corps vorzudringen suchte; es gelang einer sächsi-schen Cavaleriepatrouille, sie so lange aufzuhalten, bis