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anderthalb Bataillone, zwei Escadrons herankamen, denbedrohten Punkt zu sichern. Eine Brigade unter Gene-ral Lombard rückte darauf durch den hilscheidter Waldunmittelbar gegen den linken Flügel; die drei preußisch-sächsischen Bataillone, welche hier standen, gingen ihrnach einigen Salven mit dem Bajonett entgegen, undwarfen sie völlig, wobei der französische General mitmehreren Ofst'cieren in ihre Gewalt fiel. Eine vierte Co-lonne von dreitausend Mann Cavalerie brach, als sichder Lag bereits neigte, gegen die anderthalb Bataillone(vom preußischen Regimente Crousaz) hervor, welche wei-ter links auf dem wolfersheimer Berge den Raum zwi-schen Biesingen und Bliescastel deckten. Nachdem diesezwei Attaken abgewiesen, jagte ein Theil der Reiter durchdie Bataillons-Intervalle, bemächtigte sich für einen Au-genblick der hier befindlichen Regiments-Kanonen, undwarf sich rechts und links in Flanke und Rücken der inLinie aufgestellten Infanterie. Ihre Vernichtung in solustiger Stellung schien gewiß, und mit ihr die des gan-zen Corps, da der siegende Feind dann die bei Blies-castel und Biesingen fechtenden Truppen in Flanke undRücken nehmen, und ihnen den Rückzug durch Lautzkir-chen abschneiden konnte. Aber mit unerschütterlicher Kalt-blütigkeit macht das zweite Glied *) Kehrt, und bildendie Flügelzügc Flanken; vergebens dringen die feindlichen
*) Die Bataillone waren wegen ihrer Schwäche nur in zweiGlieder gestellt worden.
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