Band 
Erster Theil.
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(b. K.) und (U. Ii.) bald genöthigt, sich auf das crhöh-tere Terrain seiner ersten Stellung zurück zu ziehen, derFeind überschritt hierauf unverweilt den Bach, führte in(i. i.) neunundzwanzig Geschütze auf, und sormirte sichunter dem Schutze ihres Feuers auf dem Osterbergein (L. st.).

Nach einer lebhaften Kanonade von mehreren Stun-den bricht gegen ein Uhr Nachmittags unvermuthet eineDivision französischer Infanterie von zehntausend Mannin (I. i.) aus dem waldigen Terrain der Lauter vor,und nähert sich im Sturmschritte der Redoute von Moor-lautern. Verdeckt im tiefen Grunde der Lauter fortzie-hend, hatte sich diese Colonne im Walde am Abhängedes Ravins vor der preußischen Stellung unbemerkt for-mirt*), und obschon Kalkreuth gleich nach dem Rückzügevom Osterberge durch drei Bataillone und mehrere Bat-terien aus der Hauptposition verstärkt worden war, sodrohete doch das Unerwartete des Angriffs, und die hart-näckige Tapferkeit, womit die Franzosen trotz des heftig-sten Kartätschen- und Gewehrfcuers vorrückten, den Sieg

*) Um den Grund der Länge nach zu bestreichen, hatte manbeim Bau der Schanzen im Laufe des Sommers auch amAbhänge des Lauterthals eine terrassirte Batterie angelegt.Verfallen, vergessen, oder von der feindlichen Stellung aufdem linken Ufer der Lauter eingesehen, blieb sie unbesetzt, sodaß die französische Colonne im Lhale hatte ungehindert fort-ziehen können.