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auf diesem Punkte für sie zu entscheiden. Erst in demletzten Augenblicke stellen die preußischen Bataillone ihrFeuer ein, die ganze Linie rückt dem Feinde mit demBajonett entgegen, und da zugleich Kalkreuth an derSpitze acht sächsischer Schwadronen den linken Flügel derfranzösischen Division in (m. m.) angreift, wird dieselbeim Augenblicke durchbrochen, und in der größten Unord-nung gegen das nahe Lauterthal zurückgeworfen. NurWenige würden entkommen sein, wäre nicht bei dem An-blicke der Unordnung ein bedeutendes Corps französischerCavalerie aus (K. Ic.) nach (n. n.) vorgerückt, um dieverfolgende sächsische im Rücken anzufallen; diese mußtesich dem neuen Feinde entgegenwcrfen, und obgleich An-fangs im Gefecht gegen geordnete frische Truppen imNachtheil, sammelte sie sich doch schnell wieder, und dieFranzosen zogen sich von selbst zurück, sobald das ge-schlagene Fußvolk glücklich in das schützende Gehölz desLautergrundes entkommen war. Da gleich darauf auchdie verbündeten Truppen in ihre frühere Stellung zurück-gingen, so konnten die beiderseitigen Batterien, bis dahindurch das Reitergefecht maskirt, ihr Feuer wieder eröff-nen; es dauerte mit Heftigkeit bis zum Abende fort,ohne daß auf diesem Punkte etwas Entscheidendes vorge-fallen wäre.
Die zweite Angriffscolonne überschritt den Otterba-cher Grund etwas später, vertrieb die preußischen Schü-tzen aus dem Dorfe Erlebach, und versuchte sich auf demPlateau gegen Moorlauter» zu formiren; noch damit be-