Band 
Erster Theil.
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Da diese vorgeschobene Stellung der sächsischen Batail-lone die linke Flanke der Franzosen auf dem Osterbergeganz umfaßte, eine gleichzeitig im erlebacher Grunde vor-gerückte Abtheilung von dem dort postirten preußischenBataillon ebenfalls zurückgewiesen worden war, und Er-neuerung des Angriffs mit wiederholt geschlagenen Trup-pen durchaus keinen günstigen Erfolg versprach, so be-schloß Hoche auf dieser Seite ungesäumt den Rückzug.

Gegen elf Uhr Mittags angetreten, wurde die rück-gängige Bewegung durch das Seitenfeuer der Batterie(d. k>.) so gut gedeckt, und die ernstlichen Angriffe aufdie Stellung bei der Galgcnschanze flößten dem Herzogeso lebhafte Besorgnisse für seinen linken Flügel ein, daßer den abziehenden Feind an diesem Tage ganz unver-folgt ließ. Erst am Morgen des Isten December rücktenKospoth und Szekuli von Schelodenbach und Otterbergaus gegen Sambach vor; die geschlagene Armee warSamb.-M.s.indeß schon während der Nacht bei Sambach und Katz- s.w.Otk.weiter über die Lauter zurückgegangen, und ihre Arricr-garde folgte nach kurzem Gefecht mit der vorrückendenpreußischen Reiterei, ohne beträchtlichen Verlust über denFluß.

Zwei Stunden später als bei Erlebach, eröffnetendie Franzosen am 30stcn das Gefecht auf dem linkenLauterufer mit einem ernstlichen Angriffe auf den linkenFlügel der Abtheilung unter dem Herzoge von Weimarin (u. u.). Zweimal wies das hier aufgestellte sächsischeGrenadier-Bataillon Christiani den Feind ab, und wich