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Unwegsamkeit dieser Übergänge erhöht, erhielt Don An- !tonio Ricardos Befehl, ins Roussillon einzudringen; seineArmee versammelte sich erst in Catalonien, und er hattefür den Augenblick nur etwa Viertausendachthundert MannLinientruppen und einen Theil des catalonischen Aufge-bots zur Disposition. Starke Detachements von diesemdeckten die Übergänge östlich von Bellegarde, das FortA»nc^ 4 M.s. sxHst ward durch eine bei la Juncquera stehende Abthei-lung beobachtet; links sicherte sich der General durchAufstellung einiger Bataillone Linientruppen und Milizenunter dem General Lancaster bei Puycerda *), so daßihm zu seiner Offensiv-Operation nur dreitausendsünfhun-Mann blieben. 7^
Da die Hauptstraße nach Frankreich gesperrt war,cs-oooM'.^'so beschloß Ricardos sein Corps auf einem Nebenwegean den Tech zu führen, sich aller Übergänge zu versi-chern, und so gedeckt die Belagerung von Bellegarde ein-zuleiten, das nur von der französischen Seite angegriffenwerden kann. Er zog deßhalb in der Nacht zum 17tenApril acht Grenadier-Compagnien, sechs Bataillone ins'Massanet zusammen, um von hier aus die Orte St.Laurent de Cerdans, Arlcs und Ceret gleichzeitig besetzenzu lassen. Die Truppen versammelten sich zu spät, undder mit der Unternehmung beauftragte General Escofcthatte sich am Morgen des 17ten darauf beschränkt, dreiBataillone gegen St. Laurent zu senden, als Ricardos
') Ol>r. 6s iVIsär. p. 435. IVIsrcillss Hirt. p. 115.