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M. Sw- Perpign.
festen Gebäude der Festung waren sämmtlich zerstört.Die Belagerten hatten aus ihren einundvierzig Kanonen,sieben Mortiers — die bis auf neun der ersteren alledemontirt wurden — neuntausendsechshundertzweiundvier-zig Schüsse, tausenddreihundertvierundzwanzig Würfe ge-than, und zählten dreißig Todte, sechsundfunfzig Ver-wundete; die Spanier hatten mit Einschluß des Bombar-dements vor der Belagerung, dreiundzwanzigtausendund-dreiundsiebenzig Kanonenkugeln, viertausendeinundzwanzigBomben, dreitausendzweihunderteinundfunfzig Granatenverbraucht, ihr Verlust wird zu sieben Todten und eini-gen Blessirten angegeben *).
Durch den Fall von Bellegarde ward der Convcntauf die Nothwendigkeit aufmerksam, die Ostpyrenäen-Armee zu verstärken. Schon hatten die Behörden inPerpignan die nächsten Departements zur Unterstützungaufgefordert; nach einem Bericht des tlomüs «alurxudlia vom Uten Juli waren achttausend Mann, zurHälfte alte Truppen, zum Theil mit Post dahin gesen-det, und Verstärkung an Cavalerie sollte bis zum 12tenJuli dort eintreffen. Von Paris wurden zwölf Geschützemit zwei Artillerie-Compagnien nach Perpignan geschickt,dessen Eroberung den Spaniern das ganze Languedocfrei gegeben haben würde. General Deflers hatte schonnach den Treffen bei Masdeu seine Truppen in eineM. s. starke Stellung hinter Mas de Serre zusammengezogen,
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