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narchie berührenden Massen, allein schon hingereicht hatte,die finanziellen Hülfsmittel Preussens zu erschöpfen.
Behufs der endlichen Lösung aller Verwickelungen,forderte diese Macht, daß: 1) die französischen TruppenDeutschland völlig räumten*); 2) der Kaiser die Bil-dung des norddeutschen Bundes, und die Aufnahmealler nicht zum Rheinbünde gehörenden Staaten, nichtweiter hindere; 3) zur Erledigung aller sonst streitigenPunkte sofort Unterhandlungen angeknüpft würden, alsderen Grundlage die Trennung Wesels vom französi-schen Reiche, und die Zurückgabe der von Murat un-rechtmäßig in Besitz genommenen Distrikte galt. Eineentscheidende Antwort darauf erwartete man bis zum8ten October, sie ist aber niemals erfolgt, da Napoleon,nichts so sehr wünschend, als die Dinge auf einenPunkt gebracht zu sehen, der ihm scheinbaren Dorwandzum Kriege gewähre, den Angriff unmittelbar daraufbegann.
*) Buonaparte spielte mit vieler Ausdauer die Comödic einesheftigen Zornes über die treulose Politik, welche ihn zwinge,seinen friedlichen Neigungen Gewalt anzuthun, und hobbesonders die obige Forderung, als die Ehre Frankreichsverletzend, hervor. Um dieß richtig zu würdigen, bedarf esnur der Erinnerung daran, daß er im siebenten Artikel desam Msten Juli 1806 unterzeichneten (vom Kaiser Alexandernicht ratiffcirten) FriedcnSschlusicS mit Rußland, verheißenhatte: alle in Deutschland stehenden französischen Truppensollten binnen drei Monaten nach Frankreich zurückgekehrtseyn.