Band 
Siebenter Theil.
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rnenter Carabkniers und Cukrassiere, 30 Dragoner-, 24Chasseurs-, 10 Husaren-Regimenter, sämmtlich zu vierSchwadronen. Die Starke eines Bataillons betrug1067 Köpfe, einer Escadron bei den Carabiniers undCuirassieren 172, bei der übrigen Reuterei 232 Pferde,so daß das gestimmte Fußvolk 384,000 Mann, die Ca-vallerie gegen 73,000 Pferde ausmachte, wozu noch16,000 Mann in französischen Sold genommene Schwei-zer kamen.^ Die Contingente des Rheinbundes warenim Jahre 1806 auf 63,000 Mann festgestellt. — DieBatterien bestanden aus 4 sechs- oder zwölfpfundigenKanonen, 2 Haubitzen; die Zahl derselben ist nicht zuermitteln, und man weiß nur, daß 6 Regimenter reu-tende, 8 Regimenter Fußartillerie existirten.

Die preussische Infanterie bildeten 5 Garde-,143^ Linien-, 26 leichte Bataillone, ausserdem waren57 sogenannte dritte Bataillone zu Festungsbefatzungenund Depots bestimmt; die Meuterei zahlte 65 Cuiraf-sier-, 80 Dragoner-, 95 Husaren-, 15 Escadrons To-warczi's*). Von den Feldtruppen befanden sich imHerbste des Jahres 1806 noch 33^ Bataillone 55 Es-cadrons immobil in ihren gewöhnlichen Friedensgarni-sonen. Man kann im Durchschnitte das Linien-Ba-taillon zu 700, das leichte zu 600 Mann, die Schwa-dron zu 120 Pferden annehmen. Die Feldartillerie

*) Lanzenrcuter, welche aus den polnischen Provinzen ergänztwurden.

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