Band 
Siebenter Theil.
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zerfiel in ein Regiment reutender, vier Regimenter Fuß-artillerie, sämmtlich zu zehn Compagnien, wovon jedezwei Batterien besetzte; diese bestanden aus 6 zwölf-oder sechspfändigen Kanonen, 2 Haubitzen, wobei zubemerken, daß in Folge einer durch die NeuenhagnerVersuche (1796 und 1797) veranlassten Einrichtungdie Fußbatterien zum größten Theile zwölfpfündige wa-ren. Ausserdem wurden jedem Linien-Bataillon zweisechspfündige Geschütze beigegeben.^

Das sächsische Hülfscorps betrug 25 Bataillonezu ungefähr 600 Mann, 32 Schwadronen zu 150 Pfer-den; es hatte 50 vierpfündige Bataillonsstäcke, und7 Batterien zu acht Geschützen, in welchen schwereZwölf-, Acht- und Vierpfünder mit Haubitzen oder so-genannten Granatstäcken zusammengestellt waren.

Zu dieser großen materiellen Ueberlegenheit tratennoch Verhältniße im Innern der Armeen, welche derfranzösischen entschiedene Vorzüge gewährten. Einereiche Kriegserfahrung hatte diese gegen Gefahr undAnstrengungen abgehärtet, ihr großes Selbstvertrauenso wie praktischen Takt verliehen, und aus ihren Insti-tutionen ausgeschieden, was sich nicht als zweckmäßigfür den Krieg bewährte. Selbst die höhern Anführer,durch die seit dem Jahre 1792 beinahe ununterbrocheneReihe von Feldzägen rasch emporgehoben, standen sämmt-lich noch im kräftigen Mannesalter, und die schon län-gere Zeit unverändert gebliebene Eintheilung in Corpsund Divisionen hatte ein gegenseitiges Verhältniß von

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