Band 
Siebenter Theil.
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Während das französische Heer durch die Con-scription eine beinahe unversieglich zu nennende Quelledes Ersatzes besaß, wurden die deutschen damals nochtheils durch Werbung, theils durch unfreiwillige Aus-hebung ergänzt, bei welcher aber so viele Ausnahmenstattfanden, daß ein blutiger Krieg dieses Hülfsmittelzu erschöpfen drohte. Endlich hatte das schon seit zehnJahren angenommene Requisitionssystem jene Armeedes ehemaligen ungeheuern Trosses entledigt, und ge-stattete ihr überall, wo die genannte Verpflegungsartüberhaupt anwendbar ist, die größte Freiheit der Be-wegung mit rastlosem Verfolgen errungener Vortheile;die preussisch-sächsischen Truppen lebten noch aus Ma-gazinen, und ihre Bewegungen wurden durch alle dar-aus hervorgehenden Rücksichten gefesselt, die wir früher(I. Band Seite 13 ff.) zu entwickeln versucht haben.Klares Erkennen dieses Mißverhältnißes hätte wenig-stens einem Theile seiner üblen Folgen vorbeugen kön-nen; man begegnet aber nur zu oft ««erschüttertemVertrauen in die sogenannten Positionen, nachdem siedoch langst alle Bedeutung gegen einen Feind verloren,welcher das Requisitions-System und die oben berührteveränderte Fechtart der Infanterie angenommen hatte.

Fcldmarschalle Möllendorf 82, Herzog von Braunschwcig71; Generale der davalerie oder Infanterie Graf Kalk-reuth69, Fürst v. Hohcnlohc 60; General-Lieutenants GrafKunhcim 7l) Prittwitz 72, Armin 66, Holzendorf 65, GrafSchmettau 6-1, Blücher 62, Graf Wartensleben nnd Gra-rvert 60, Rüche! 52, Prinz Ludwig von Preussen 34 Jahre.