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drons verstärkt, alle übrigen Truppen formirten sichungefähr zwischen Grabe und Wöhlsdorf.
Gegen zehn Uhr begann das Gefecht damit, daßder Feind die Vorposten aus Gernsdorf vertrieb, unddein Waldrande entlang eine dichte Tirailleur-Linie ent-wickelte, hinter welcher starke Truppenmassen mit derunverkennbaren Bestimmung fortzogen, das Defilee derSchwarza zu gewinnen; während dem suchte derselbedurch lebhaftes Geschätzfeuer den preussischen linkenFlügel zu beschäftigen, und so das Ganze festzuhalten.Um die einzige Räckzugslinie zu sichern, entsendete derPrinz ein Bataillon nach dem Dorfe Schwarza, achtGeschütze unter Deckung eines Bataillons auf denSandberg, zwei Bataillone in den Raum zwischen Aueund Crösten, und ließ — in der Hoffnung die umge-hende Bewegung wenigstens etwas aufzuhalten — balddarauf die ihm verbleibenden vier Bataillone staffel-förmig gegen den Waldrand vorrücken. Dieser Ver-such mißlang wegen des mörderischen Feuers der fran-zösischen Tirailleure vollständig, doch wurden dieselbendurch einen Theil der geworfenen Truppen — das säch-sische Regiment Churfürst, welches sich überhaupt mitausgezeichneter Tapferkeit schlug — wieder aus Cröstenvertrieben, bis wohin sie bereits vorgedrungen waren.Der Stand des Gefechts machte einen schleunigen Rück-zug zur unvermeidlichen Nothwendigkeit, und schon wur-den Anstalten dazu getroffen, als bald nach ein Uhrder Feind aller Orten zürn lebhaftesten Angriff über-