Band 
Siebenter Theil.
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führe; die Fußgarde wurde nebst dem Corps von Lan-nes auf dem Landgrafenberge vereinigt *).

Eine Verkettung von Zufälligkeiten hielt den Für-sten Hohenlohe wahrend dieses verhangnißvollen Tagesso umsponnen, daß er ohne die Anordnung irgend einerden Umstanden angemessenen Maßregel verfloß, undder Feind völlig ungestört sich in seiner gefährlichenStellung festsetzen konnte.

Wegen der vielfachen Veränderungen in den Ent-würfen, war das ohnedem nicht sehr vollkommene Ver-pflegungswesen gänzlich ins Stocken gerathen, und dieArmee begann Mangel an den nothwendigsten Bedürf-nißen zu leiden. Vorzugsweise galt dieß von denSachsen**), und es erschienen am frühen Morgen des

*) N. kiecls. D XVI. 1>, 66 — 71. 83 — 86. 139 —

1-12. 278—286. 290. 292— 296. Bericht eines Augen-zeugen. 1. 131 — 136. 111—113. Intelligenzblatt zu denneuen Fcucrbränden. II. Bd. S. 116 —119. I»5—I5ks.

**) Das sächsische Corps hatte seine eigene Verpfleguiigs-Aidmi-nistration, welche indeß beim besten Willen, in ihren Maß-regeln nicht ganz gleichen Schritt mit dem raschen Wechselin den Entwürfen zu halten vermochte. Di>e dem erstenPlane gemäß zu Frcibcrg, Chemnih, Zwicka-u angelegtenMagazine wurden durch den Marsch an die Saale übcr-flüßig, und es mußten andere in Triptis und Neustadt ge-bildet werden, denen sich die Truppen kaum Henähert hat-ten, als der Befehl erfolgte: zu Kahla undIema Vorrätheaufzuhäufen. Die ersteren, so wie ein von Zwickau nachEcra gesendeter Transport gingen in Folge der Gesichtevon Schleitz und Saalfeld verloren; des Magazins in Kahlabemächtigte sich das Corps von Lanncs, und das in Jenakam nicht zu Stande, weil der Feind die im Stifte Zeitz