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13ten Oktober, als der Fürst durch Schäße in derRichtung von Jena beunruhigt, eben zu Pferde steigenwollte, zwei höhere Offiziere derselben im Hauptquartierzu Kcpellendorf, um die Erklärung ihres commandiren-.. den Generals ^abzugeben: wenn keine Abhülfe des Man-
j gels eintrete, und bis zehn Uhr Vormittags sich kein- ernstes Gefecht entzünde, werde das Corps die Armeeverlassen, und über die Unstrut zurückgehen. Zwar ge-lang es der würdevollen Ruhe des Feldherrn das^ sonderbare Projekt rückgängig zu machen, aber einigeStunden gingen durch die Verhandlung, und den so-fort an den Churfürsten von Sachsen erstatteten Be-richt verloren; nächstdem mußte nach solchem Vorfalleder Entschluß sehr rathsam erscheinen, sich den Truppennamentlich demjenigen Theile derselben zu zeigen, welchemseine Person noch ziemlich fremd war. Während die-ses geschah — also etwa gegen zehn Uhr — ging erstdie Meldung ein, daß die Avantgarde das Saalthalso wie den Landgrafenberg verlassen habe; der Fürst
ausgeschriebenen Lieferungen unterWeges in Empfang nahm.— Für die preussischen Truppen des Fürsten Hohenlohewaren Magazine in Orlamündc, Stadt Alm, Rudolstadtund Saalfeld gebildet worden, die sich am Uten in derGewalt der Franzosen befanden; die Feldbäckcrei zu Jenawollte an diesem Tage eben den mitgeführtcn Mehlvorrathverbacken, als der erwähnte blinde Lärm veranlasste, daßsie entfloh, wobei der bereits bereitete Teig ins Wasser ge-worfen ward. Das Hauptmagazin der Armee zu Naum>bürg siel am I2ten den Truppen unter Davoust in dieHände.