Band 
Siebenter Theil.
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Zweiter Abschnitt.

Schlacht von Jen a.

Zwischen fünf und sechs Uhr des Morgens hatte Ge-neral Tauentzien die in (r>r>) stehenden Bataillone einigehundert Schritt gegen Closwitz und Cospoda vorgehenlassen, wo sie bald mit dem Corps von Lannes zusam-menstießen, welches sich in Bewegung setzte, um fürdie Armee den zur Entwickelung nöthigen Raum zugewinnen. Wegen des dichten Nebels der die ganzeGegend verhüllte, möchten die Einzelheiten des nun begin-nenden Gefechts schwerlich jemals mit einiger Genauigkeitanzugeben seyn, aber man entnimmt soviel, daß nach undnach alle hier befindlichen preussisch-sächsischen Truppendarin verwickelt wurden, sich mit Ausdauer schlugen,und der Feind mit einer gewissen Unsicherheit manö-vrirte, da er weder ihre Starke noch Stellung zu über-sehen vermochte. Dadurch wird es erklärlich, daß derKampf des großen Mißverhältnißes der gegenseitigenEtreitkraste ungeachtet, mehrere Stunden währen konnte;er nahm erst eine entscheidende Wendung, nachdem dieSonne den Nebel etwas niedergedrückt hatte, und esmochte neun Uhr seyn, als das Corps Tauentziens