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General Rüche! die Anzeige zuging, daß er bei Weimareingetroffen, und zu thätiger Unterstützung bereit sey.
In Folge der geschildeten Ereigniße war die preus-sisch-sächsische Armee während der Nacht also ver-theilt: 4^ Bat. 23 Esc. vom General Holzendorf be-fehligt, cantonirten in den Dörfern nördlich von Nerk-witz bis in die Gegend von Camburg, eine Kette vonCavalerieposten vor sich, welche bis Gr. Heringen ander Jlm reichen sollte; 12Z Bat. 10 Esc. unter demGrafen Tauentzien in Closwitz, Lützerode, dem Jsser-stadter Forste, so wie in den aus dem Plane der Schlachtvon Jena mit aa bezeichneten Punkten; 29^ Bat. 40 Esc.im Lager oder Bivouacq zwischen Kapellendorf undJsserstädt. Dagegen standen vom Feinde das Corpsvon Lannes nebst der Garde in Lb und die Corpsvon Soult und Augereau, so wie einige tausend Mannmit denen Marschall Ney seinen übrigen Truppen vor-ausgeeilt war, am Fuße der Höhen in der nächstenUmgegend von Jena*).
') Bericht eines Augenzeugen, i. 136—153. ii. 164—167.220—229. v. Massenbach, Denkwürdigkeiten. 11. 120 —136. Minerva, Iahrg. 1807. 1 . Bd. S. 513. 514. 484—487. Handschriftliche Nachrichten.
Der ausrückende Stand der preussisch-sächsischen Trup-pen betrug wenig über 36,000 Mann, wovon auf die Ab-theilung des Grafen Tauentzien 7900, auf die des GeneralHolzendorf 5900 Mann kommen.