Band 
Siebenter Theil.
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es gelang nur einigen Abtheilungen/ die Umgegend vonWeimar geschlossen zu erreichen, die übrigen suchten,meist in völliger Auflösung, hier und weiter unterhalbüber die Jlm zu kommen.

Die 6 Bataillone 3 Escadrons, welche aus kk et-was vorgerückt, und mit der Division Desjardins zumGefecht gekommen waren, folgten erst nachdem sie alleMunition verschossen, dem allgemeinen Rückzüge.

Etwas nach zwei Uhr, als dieser die Gegend vonKapellendorf erreichte, langte General Rächel mit 18Bat. 18 Esc. jenseit dieses Ortes an. FunfzehntausendMann frischer Truppen, welche am Vormittage beiVierzehnheiligen eintreffend, vielleicht den Sieg entschie-den hatten, vermochten jetzt schwerlich das Gefecht wie-der herzustellen; sie waren aber wahrscheinlich aus-reichend, in der günstigen Stellung hinter dem Grundevon Kapellendorf die nachdringenden Gegner längereZeit aufzuhalten, und nicht unmöglich erscheint danndie Rettung der noch an der Schnecke stehenden Divi-sion, welche erst beinahe eine Stunde spater ernstlichangegriffen wurde. Allein der General ließ 7 Bat.6 Esc. als Rückhalt auf verschiedenen Punkten hinterdem Defilee, führte den Ueberrest durch dasselbe, ließin ü aufmarschiren, und erhielt, da seine gesaunmteReuterei sich auf dem linken Flügel befand, zur Deckungdes rechten, einen Theil der sächsische« überwiesen. EinEchelon-Angriff aus der Mitte-, gegen die indeß bis llk.gekommene Linie des Feindes,, — hinter der eben eine