Band 
Siebenter Theil.
Seite
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meinen Angriff. Die Truppen von Heudelet und Des-jardins drängten rasch auf, und fielen besonders durch-lebhaftes Feuer der Tirailleure lästig, eine Cavalerie-Abtheilung, welche schon vor längerer Zeit jenseit desSchwabhäuser Grundes erschienen war, ruckte überGroß-Schwabhausen gegen das Detaschement in dli,dessen zwei Escadrons entkamen, während das Fußvolkfich auf die Hauptmasse zurückzog; diese mochte nochetwa fünfzehnhundert Schritt von Kötschau entferntseyn, als sie durch eine zahlreiche Reuterei in verschie-denen Richtungen angefallen, und nach hartnäckigemWiderstände niedergehauen oder zersprengt und gefan-gen wurde. General Aeschwitz^ setzte sich im letztenAugenblicke an die Spitze der ihm verbliebenen vierEscadrons, brach damit durch den Feind, und stieß beiHochstädt zu den Resten der sächsischen Cavalerie; dievereinigte Masse weiterhin noch durch einige heran-kommende Schwadronen verstärkt, schlug sich nachkohlst" ^ Dennstädt durch, ging hier über die Jlm, und erreichtew. in der Nacht Buttelstädt.

Ebendahin hatten sich die Generale Tauentzien undHolzendorf gewendet, die sächsischen Bataillone, welchezuletzt noch am Weibicht fochten, schlugen den Weg nachCölleda ein, die Trümmer der Division Grawert nebsteiner Menge Vereinzelter strömten nach Erfurt. DerFürst wollte eben mit einigen, jenseit Weimar gesam-melten Cavalerie-Regimentern nach Liebstädt aufbrechen,in der Hoffnung seine Truppen unter dem Schutze der

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