Band 
Siebenter Theil.
Seite
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Hausen eingetroffen, und rückte nach 66, eine dichteKette von Tirailleuren vor sich, welche links bis Reh-hausen reichte; ihr Feuer wurde bald sehr mörderisch,indeß man glaubte den beschlossenen Angriff nur inGemeinschaft mit der Division Wartensleben beginnenzu dürfen, die zur Beschleunigung ihres Marsches auf-gefordert worden war. Um diese Zeit ging die Cava-lerie Blüchers in der Richtung von Punscherau vor,gelangte an den äussersten rechten Flügel der Gegner,und versuchte in denselben einzubrechen, aber alle Atta-ken scheiterten an der besonnenen Festigkeit, mit welcherdie französischen Vierecke diesen Anfallen begegneten;nachdem sie beträchtliche Verluste erlitten, trat die Meu-terei den Rückzug an, wie die vorhandenen Berichteetwas unbestimmt sagen: „gegen Eckartsberga," gewißaber so weit, daß der linke Flügel dieser Waffe gänz-lich beraubt, und dessen Umgehung ausnehmend erleich-tert ward*).

Als Einleitung dazu konnte gelten, daß die ebenauf dem Schlachtfelde anlangende Division Friant, vondem Marschall nach dem rechten Flügel gezogen, dasDorf Spillberg besetzte.

*) Wie eS scheint wurden diese Angriffe einer Masse von etwazwanzig Escadrons ohne Mitwirkung von rcutender Ar-tillerie unternommen, obwohl sich bei jeder Division eineBatterie derselben befand. Wahrscheinlich war der Abthei-lung Blüchers nur die eine Batterie bcigegebcn, welchegleich im Anfange des Gefechts grbßtcnthcils verloren ging.

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