Band 
Siebenter Theil.
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Häupten, bis die von seinem rechten Flügel bereits wie-der begonnene Umgehung ihre Wirkung äusserte, so standwohl nicht ein glänzender Sieg, doch das entschiedeneZurückweisen des Feindes zu hoffen. Unter dem Schutzeeiner großen Batterie südlich von Spillberg, deren Feuerdem preussischen linken Flügel sehr empfindlich wurde,drang nämlich General Friant wiederum gegen Tauch-witz, und gelangte so, ohne auf Widerstand zu stoßen,in den Rücken der Brigade des Prinzen Heinrich, welchevon drei Seiten beschossen, endlich nach Rehhausen zuweichen begann. Um diese Zeit — etwas nach eilfUhr — trafen zehn Escadrons der Division Oranien,unter dem Prinzen Wilhelm von Preussen in ^8 ein,worauf noch ein Versuch gemacht ward, den von Reu-terei ganz entblößten linken Flügel des Feindes zu über-wältigen; als die Attake von dem im Vierecke formirtenund durch Geschütz kräftig unterstützten französischenFußvolke abgewiesen wurde, und bei der großen Ent-fernung der Reserve auf eine günstige Wendung desGefechts nicht mehr gerechnet werden konnte, erfolgteauch hier der Rückzug theils über Rehhausen, theilsüber Sonnendorf. ^

Noch hatten 22 Bataillone 15 Escadrons derpreussischen Armee an dem Kampfe keinen Antheil ge-nommen*), und es war davon die Rede, durch einen

) Das Herzoglich Wennarsche Iäger<Bataillon, 18 Bat. 15ESc. der Reserve (10 Escadrons derselben befanden sichbeimGeneral Blücher) drei Bataillone derDivisionOranien.