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Tirailleure drangen im Rucken der preussischen Liniebis Poppel, und bald bestimmte ein Anfall auf dieFlanke der schon sehr geschwächten Division Schmettaudieselbe, sich rückwärts zu werfen, so daß ihr linkerFlügel Tauchwitz erreichte, der rechte mit den TruppenWartenslebens in Berührung blieb, welche den Kampfdurch ein lebhaftes Feuer stehenden Fußes fortsetzten.
Dem Prinzen von Oranien war der Befehl ent-gegen gesendet, mit der einen Halste seiner Divisionden linken, mit der andern den rechten Flügel derSchlachtlinie zu verstärken; die Reuterei derselben scheintgleich von Auerstädt aus rechts über Neu-Sulza diri-girt worden zu seyn. Dieser Anordnung gemäß gingeine Brigade durch Rehhausen vor, Prinz Heinrich vonPreussen fährte vier Bataillone nach Poppel, vertriebdie feindlichen Tirailleure von dort und Tauchwitz, undschloß sich an die Division Wartensleben an; ein Theilder geworfenen Infanterie folgte ihm in zweiter Linie,der Ueberrest wurde südwestlich von Tauchwitz auf-gestellt.
Unverweilt begann man anfs neue vorzurücken,und gelangte bis e o, wo das Gefecht — zwischen zehnund eilf — wieder stehend ward, indem die etwasfrüher eingetroffene Division Morand in ll entwickelt,das DorfHassenhausen gegen alle Seitenangriffe sicherte,und zugleich dem Marschall die Möglichkeit gab, dengrößten Theil von Gudins Truppen zur Vertheidigungin der Front zu vereinigen; gelang es ihm sich zu be-