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Genera! Zeschwitz, welchen wir mit der sächsischenReuterei in der Nacht zum löten bei Vuttelstädt ver-ließen, führte sie am nächsten Morgen nach SchloßVippach, und als er hier den Fürsten nicht mehr fand,nach Sömmerda, wo er Befehl erhielt, in die Gegend 27 M. n. w.von Weissensee zu rücken. Abends zehn Uhr veranlasste ^ M. n. w.das Erscheinen französischer Cavalerie (jedenfalls von derDivision Klein) zum weiteren Rückzüge, auf welchem manüber Oldisleben und Sangerhaufen den 17ten Hettstädt, 8z M. n. w.folgenden Tages Atzendorf erreichte; während des Mar- L.
sches schlössen sich die Trümmer der sächsischen Infanterie ^"st-au, welche nach dem Gefecht am Weibichtbusche ihreRichtung über Kölleda auf Sangerhaufen genommen 3DUil.Wcim.hatten. Ein höherer Offizier mit dem Auftrage nach Köl.Magdeburg gesendet, weitere Befehle des Königs zuerbitten, erhielt von dem Gouverneur den Bescheid, daßEe. Majestät keine Weisungen für das sächsische Corpszurückgelassen habe, und der Anführer desselben seineParthie nach Umstanden ergreifen möge. Diese Ant-wort, so wie Rücksicht auf den Unterhalt und die un-günstige Stimmung der Truppen (bei denen sich das
ii. 216—219. v. Massenbach, Denkwürdigkeiten, ik.10 — 22. LI. vu,n->s, D XVI. I9l. 26». 202—
207. 299—308. Handschriftliche Nachrichten.
Der General Tsschammer hatte bei Sangcrhause» dreiBataillone nebst einigen hundert Pferden gesammelt, undführte sie nach dem linken Ufer der Bode, deren HaupttÜbergänge bei Egeln und Staffsurth er zu vertheidigenbeabsichtigte.