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rückgelegten Marsche von beinahe fünf Meilen die Ret-tung der in Boizenburg zusammen gebrachten Lebens-rnittel von Alles überwiegender Wichtigkeit, und ebenso gewiß, daß bei der geringsten Zögerung der Feinddieselben wegführen oder verderben werde. Wenn den-noch längere Zeit nichts geschah, und als Grund derunheilvollen Zögerung das Erwarten der herbei beor-derten Reuterei*) angegeben wird; so ist man genö-thigt, entweder das Vorwalten ganz eigenthümlichertaktischer Ansichten, oder vollkommene moralische Ab-spannung bei den Führern voraus zu setzen. Als end-lich das einfache Mittel ergriffen wurde, einige Ba-taillone in den Ort zu senden, räumte ihn die franzö-sische Cavalerie sofort, aber die ersehnten Mundvorräthewaren verloren, und es blieb nichts übrig als die hun-gernden Truppen so schnell als möglich nach Prenzlauzu führen^.
Auf dem geraden Wege konnte dieß ein Zusammen-treffen mit dem Feinde veranlassen, welches zu vermei-den unter den obwaltenden Verhältnißen wünschens-
') Der Fürst hatte den Befehl erlassen, daß fünfzehn Esca-drons der andern Colonne bei Hardenbcck, unweit Boizcn-burg, zu ihm stoße» sollten, es ist aber durchaus nicht zuermitteln, wann diese Ordre ausgefertigt worden, weshalbwir ihrer auch früher nicht gedachten; dagegen ergicbt sichmit Gewißheit, daß sie der herbeigerufenen Brigade erstam 27sten des Nachmittags zugegangen sey, welche demgemäß jn den späteren Abendstunden bei Boizenburg an-langte.
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