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inail doch hoffen, ihnen auf diesem Wege zu begegnen,und ihre Niederlage erschien gewiß, da bekannt war,daß ihnen die Marschälle Bernadotte und Soult aufdem Fuße folgten*).
Zunächst wurde durch diese Maßregeln Generalv. Bila berührt, von dem der Leser weiß, daß er am27sten mit fünfzehn Schwadronen Husaren bestimmtwar, die rechte Seite des nach Boizenburg marschiren-den Hohenloheschen Corps zu decken. Mittags beiCästrinchen angelangt, setzte er sich gegen Herzfelde in - M. «.
Bewegung, fand dort bereits den weit überlegenen Feind,
Lychen.
und ging deshalb nach einigem Aufenthalte in Jakobs- IM. L.Cüstr.Hagen, während der Nacht nach Boizenburg, am Mor- M. n. ö.gen des 28sten nach Schönermark, von wo eben die n. K.letzten Truppen des Fürsten abzogen; der General bcab-sichtigte ihnen zu folgen, sobald Mann und Pferd et-was geruht hätten, als das bei Prenzlau vernehmbarwerdende Gefchützfeuer ihn fürchten ließ, von dort ab-geschnitten zu seyn, und zu dem Entfchluße bestimmte,auf Umwegen Stettin zu gewinnen. Durch einen Ge-waltmarsch über Strasburg (während dessen sich einTheil der vom Prinzen August abgekommenen fünfSchwadronen anschloß) erreichte die Brigade den29stenMittags Falkenwalde, wo ihr der nach Stettin voraus- M. n. b.gesendete Offizier die gänzlich unerwartete Antwort des ^w^Stttr
*) IllnnNou,, 1352 135t. M. !>u L, 15,',^, 1. XVI. p.
299^-303. , 3. IV. . 372 — 376.
Handschriftliche Nachrichten.