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Wir verließen de» Genera! v. Klücher am Abendedes 26stcn Octobcr in der Gegend von Nen-Rnppin,von wo er folgenden Tages nach Lychen und Fürsten- 6!». 5 n.berg rückte, und die von dem Fürsten Hohenlohe bei ' ' 'ersterem Orte gelassenen Truppen an sich zog; seineArrieregarde wicß bei Menz die Spitze der Meuterei is M. s. w.Bernadotte's zurück, der am 26sten von Brandenburg
aufgebrochen, über Nanen und Cremmen herankam.
Wegen großer Erschöpfung und eines bei Lychen zu
bestehenden Nachzuggefcchts, konnte das Corps den
Asten nur Boizenburg erreichen, und befand sich am M. n. 8.
nächsten Morgen im Marsch gegen Prenzlau, als die
Nachricht von der Capitulation des Fürsten Hohenlohe
die Ueberzeugung gewahrte, daß es, die Truppen Mu-
rats vor sich, die von Bernadotte unmittelbar im Rücken
(sie trafen im Laufe des Asten bei Boizenburg ein),
nicht mehr möglich sey, sich nach dem rechten Oderufcr
den Weg zu bahnen. Zuvörderst mußte der preussische
Heerführer einem Angriffe der weit überlegenen Gegner
ausweichen, demnächst die Verbindung mit dem Corps
von Winning aufsuchen, und erst wenn diese gewonnen
war, ließ sich über die künftigen Operationen ein bestimmter
Entschluß fassen; dem gemäß wendete man sich sofort
gegen Neu Strelitz, und erreichte am 30sten Kratzburg. G M. n, w.
hungen sparte, um sie in seine Gewalt zu bringen; einaus den Caffeiirestcn der Truppenthcile zusammen gebrach-tes, nicht ganz freiwilliges Geschenk von fünfzehnhundertThalern, beschwichtigte endlich einigermaßen seinen Unmnth.