Band 
Siebenter Theil.
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Etwa ein und zwanzigtausend Mann mochte dievereinigte Streitmasse betragen, welche einzuschiffen ih-rem Anführer unangemessen und unausführbar erschien;er hoffte vielmehr, die feindliche Armee so lange be-schäftigen zu können, daß der König Zeit zur Vollen-dung der Rüstungen jenseit der Oder gewinne, undbeabsichtigte für diesen Zweck selbst eine Schlacht zuliefern. Gestattete dieß der Zustand der Truppen über-haupt, so mußte sie baldmöglichst erfolgen, wo die ver-schiedenen Abtheilungen der Gegner noch durch weiteRaume von einander getrennt waren. Murat stand am30sten bei Pasewalk, Bernadotte erreichte Stargard, 51M. w.Pns.eine Brigade leichter Cavalerie, mit welcher Napoleonden General Savary entsendet hatte, die Verbindungzwischen den verschiedenen Colonnen zu unterhalten,traf in Rheinsberg ein; Marschall Soult, am 29sten8 M. s. >v.bei Tangermünde über die Elbe gegangen, befand sich ^targ.in der Gegend von Wusterhausen, von wo er eine 5 M. s. w,Reuter-Division gegen Mirow vorschob. Allein man ^"n»b>hatte wohl einigen Grund zu der Voraussetzung, daßder Feind viel mehr couccntrirt sey als es wirklich derFall war, und dann schien es vorzüglicher, einem all-gemeinen Angriffe so lange wie möglich auszuweichen,und die französische Armee immer weiter von der Oderabzuziehen; es wurde daher beschlossen, auf das linkeElbufer über zu gehen, und Offiziere eilten nach Lauen-burg, um dort die Erbauung einer Schiffbrücke zu be-sorgen. Wegen der vorgerückten Jahreszeit, so wie