Band 
Siebenter Theil.
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22 M. n. w.gegend von Gadebusch rückte; nur ein Infanterie-Re-Schwe». gj,nent, welches am weitesten zurückgelegen, wurde beii M. s> Pock. Perlin von der französischen Avantgarde ereilt, und er-litt einigen Verlust. Dagegen trafen von Wittenburgaus kH Bat. 4 Esc. bei Salitz ein, die am 26stenOctober unter Oberst v. Osten das Corps in West-phalen verlassen hatten, um die Oder zu gewinnen. In-deß mußte es bedenklich erscheinen, mit höchst erschöpf-ten Truppen gegen entschiedene Ueberlegenheit eineSchlacht im freien Felde zu liefern, welche gewonnenwenig Vortheil, bei unglücklichem Ausgange aber siche-res Verderben brachte; da überdem die Gegend vonRatzeburg wenig Hülfsmittel darbot, so entschied sichder preussische Anführer für den Marsch nach Lübeck,wo er alle Bedürfniße im Ueberfluß zu finden, undzugleich hoffen durfte, durch die Befestigungen der Stadtund eine Position hinter der Trave, einige Zeit gegenden unmittelbaren Angriff gesichert zu seyn.

Wahrscheinlich veranlasste die starke Anstrengungdes vorigen Tages, daß Bernadotte an diesem nur bisiM.n.w.Zipp. Lankow folgte; Soult überschritt die Stör bei Plathe,22M.w.Criw. stellte sich bei Papow auf, und sendete seinen Vortrab12 M. n. w gegen Perlin, wo er das schon erwähnte Gefecht be-Pamp. stand. Waren beide Marschalle bisher schon dem Geg-ner überlegen gewesen, so fand dieß nunmehr in nochentscheidenderem Grade statt; Murat, den wir am ZlstenOctober in Friedland verließen, war am Isten Novem-

sz M. n. w. bcr nach Demmin geeilt, hatte sich, als er hier nichtsFkiedl.