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treffen der schon erwähnten Division ein entschiedenesUebergewicht gewahrte; indeff war auch dem russischenHeerführer ihre Annäherung gemeldet worden, und ersäumte nicht, beträchtliche Verstärkungen nach dem be-drohten Punkte zu senden. Unter dem Schutze derbereits einbrechenden Dunkelheit und eines dichtenSchneegestöbers unternahmen hier die französischenMassen einen wüthenden Anfall, vor welchem die Geg-ner nach hartnäckigem Widerstände wichen, — vielleichtbedurfte es nur noch eines letzten Drucks, um sie gänz-lich aufgelöst an den Narew zu drängen, und mit derrechten Flanke der feindlichen Armee, zugleich ihre Rück-zugslinie, die Straße nach Ostrolenka zu gewinnen.Diese Catastrophe wurde zunächst durch eine russischeBatterie abgewendet, welche vor den rechten Flügel derHauptstellung vorgeschoben, durch die Dunkelheit aufgutes Gluck aber mit großer Wirkung in die rechteSeite der Angriffscolonnen feuerte; sie stutzen, die ge-worfenen Truppen machen darauf wieder Front, gehenzum allgemeinen Anfalle mit dem Bajonet über, undwerfen die überraschten Gegner Jach kurzem aber blu-tigem Kampfe gänzlich über den Haufen. Die ver-folgende Reuterei fand einige hundert Schritt westlichvon Moszyn noch eine französische Infanteriewaffe,welche mit Verlust von siebenhundert Gefangenen zer-streut wurde. ^
Diese bildete» die einzigen Trophäen des Sieges,der eher einem abgewendeten tödtlichen Stoße ver-