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Vormittagsstunden nicht füglich dort seyn konnte, be-darf wohl keiner besonderen Erörternng.
V. Das Benehmen des Oberst v. Massenbach inder Nacht vom 27sten znm 28sten Oktober.
Derselbe kannte sowohl den Entschlnß des com-mandirenden Generals nach Prenzlan zu marschircn,wie die unbedingte Nothwendigkeit, die dort bereitetenLebensmittel zu erhalten; er hatte sich die Führung desVortrabes ausgebeten, marschirte damit bis Schöner-mark, blieb unthätig stehen, und forderte den Befehls-haber des dort gefundenen Regiments auf, Patrouillengegen Prenzlan zu senden. Blieb der Vortrab in Bewegung, so erreichte er diesen kaum anderthalb Meilenentfernten Punkt spätestens früh sechs Uhr; dann fandder verderbliche Aufenthalt der Hauptmasse zu Schö-nermark nicht statt, und wenn man annimmt, daß derFürst erst um vier Uhr wieder aufgebrochen wäre, sowürde doch jedenfalls das Corps vor dem Eintreffendes Feindes hinter dem Defilee von Prenzlan gestandenhaben.
Oberst v. Massenbach giebt (Denkwürdigkeiten,
II. 89) als Grund dieses unbegreiflichen Verhaltensdie Nothwendigkeit an, das Eintreffen des Fürsten inSchönermark abzuwarten, um wenn es sich bestätigte,daß der Feind bereits in Prcnzlau sey — was er alsgewiß voraussetzte — mit desto größerem Nachdruckeauf die Fortsetzung des Marsches über Rieden undLöcknitz nach Stettin zn dringen. Daß die Avant- .