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welchem Ufer er sich befinde; dann hätte bei der kür-zesten Ueberlegung, wie sie ein so wichtiger Gegenstandwohl verdiente, dem Obersten zuerst die physische Un-möglichkeit einleuchten müßen, daß er wahrend der Feitseiner Abwesenheit von dem Fürsten den Weg zurück-gelegt, welchen gemacht zu haben er angeblich glaubte.
VII. Die falsche Meldung des Artillerie-Befehls-habers: es fehle der Infanterie und den Batterien anMunition. Sie hat jedenfalls am meisten beigetragen,den Fürsten von Hohenlohe von jedem Versuche zurRettung abzuhalten, in welchen: er unter den gegebenenVerhältnißen nur eine nutzlose Aufopferung der ihmanvertrauten Truppen sehen mochte. Unter den ge-gebenen Verhältnißen, das heißt: bei der, durchOberst v. Massenbachs Angaben erzeugten Meinung,daß der weitere Rückzug nur unter fortwährendem Ge-fecht zu bewirken sey; andern Falles war der Umstanddurchaus nicht entscheidend.
Insofern der Leser die obigen, einfach aus derNatur der Dinge abgeleiteten Erörterungen für richtiganerkennen sollte, wird er vielleicht die Frage erheben:wie es möglich gewesen, daß der einsichtige und ent-schlossene Oberbefehlshaber das verderbliche Treiben sei-nes General-Quartiermristers fortwährend habe duldenober genehmigen können? — und es steht darauf nichtszu erwiedern, als daß er dem Talent und Charakterdesselben bis zur Selbstentäusserung Vertrauen schenkte.Dieses unbeschränkte und unerschütterliche Vertrauen