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durch die westlich von Laichling gelegenen Waldungen,erfolgte der Aufmarsch der Divisionen Montbrun,.Friant, St. Hilaire und Demont, letztere mit Lefevreeingetroffen, welcher 16 Escadrons in dem offenenTerrain rechts von jenen, zehn baierfche Bataillone*)hinter Schierling aufstellte, und dieses Dorf angreifenließ, aber erst nach längerem Widerstände in dessenBesitz kam. Schwerlich betrug diese vereinigte Masseweniger als fünf und vierzigtausend Combattanten,wahrend die 16 Bat. 15 Esc. des österreichischenCorps, nur sechszehntaufend zahlten, wozu spater eineVerstärkung von etwas über siebentausend Mann kam.Erzherzog Carl war herbei geeilt, und verfügte, daßM.n.ö.U.L. die Grenadiere sich zwischen Höheberg und Moshofals Reserve aufstellten, die Division Lindenau mit denCuirassieren, über Wolkering wo möglich des Feindeslinke Flanke gewinnen, und die Truppen des FürstenHohenzollern hinter Unter-Laichling rücken sollten; dadieser aber 6§ Bat. 8 Esc. in der Gegend von Schier-ling und Eggmühl lassen, und bald nachher eine Bri-gade nach Alten-Egglofsheim senden mußte, so er-reichte er nur mit 5§ Bataillonen (etwa 4500 Mann)den Ort seiner Bestimmung.
Glücklicher Weise verhinderte der waldige Cha-rakter der Gegend den Marschall Davoust, die Schwäche
') Neun Bataillone waren unter Befehl des Kronprinzen inder Gegend von Bachel zurück gelassen worden, und rück-ten erst nächsten Tages heran.