Band 
Achter Theil.
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der Oesterreicher zu übersehen, und ihre ausdauerndeTapferkeit mochte ihn darüber noch mehr täuschen; erließ zwar mehrere Punkte der Linie wiederholt undmit Lebhaftigkeit angreifen, aber wie man zu glaubenversucht wird, mehr um dieselben zu beschäftigen undfestzuhalten, als mit der Absicht eines entscheidendenSchlages. Diese Gefechte währten bis zum Eiubrucheder Nacht, wo drei Bataillone die der Erzherzog vonder Division Lindenau herbeigezogen hatte, einen Ver-such der Gegner den rechten Flügel zu umfassen, durchAnfälle auf ihre Flanke vereitelten; die Hartnäckigkeitmit welcher man sich geschlagen, geht aus dem Um-stände hervor, daß allein die Truppen des Fürsten' Rofenberg 67 Offiziere 2872 Mann todt und ver-j wundet zahlten, — und dennoch war dieß nur der ge-

^ ringere Verlust, der bei weitem wichtigere lag in der

^ für Napoleon gewonnenen Zeit.

General Veczay war auf der Straße gegen Ab-bach vorgegangen, ohne auf den Feind zu stoßen, undschob 2 Bat. 4 Esc. links in dem Raum zwischenWeillohe und Luckepoint, die Grenadiere scheinen denihnen angewiesenen Punkt erreicht zu haben, die Divi-sion Lindenau langte von Regensburg in der Gegendvon Gebelkofen an, als das Gefecht beinahe beendet l^M. n.U.L.war, zwölf Schwadronen Cuirafsiere blieben hier, acht-zehn bei Köfering, sechs wurden über Lhalmasstng - M. L.,gegen Sanding gesendet. Am Abende ging der Vor- ^M.s.ö.Geb.trab des Fürsten Hohenzollern bis Lindach, die zu sei-zM.s.ö.U.L.