Band 
Achter Theil.
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ter Eggmühl zurück, welches von einem Bataillon be-setzt blieb.

Fürst Rosenberg, durch die Besorgniß festgehalten,dem Feinde die Chaussee nach Regensburg preiszu-geben, ließ 14 Bat. 4 Esc. gegen Davoust und Le-fevre stehen, bildete durch 2 Bat. 11 Esc. mit einigenBatterien, einen Haken bis jenseit jener Straße, undeilte seine bedenkliche Lage dem Erzherzoge zu melden.Dieser mit der zweiten Colonne gezogen, verfügte, daßAlles halten und der Fürst dem Gefecht ausweichend,sich hinter Alten - Egglofsheim ziehen solle, aber derBefehl war langst unausführbar geworden, als ereinging.

Schwerlich erwartete Napoleon, eine so geringeTruppenzahl bekämpfen zu müssen, als ihm wirklichentgegen stand. Er sendete die Infanterie von LannesM.b.Eggm. an der Laber abwärts, wo sie an der Stanglmühleeinen Uebergang fand, und ließ Eggmühl durch dieWürtemberger angreifen, die sich des Ortes erst beimzweiten Versuche bemächtigen konnten. Vucassovichwich darauf bis an den Wald östlich der Regensbur-ger Straße. Französischer Seits überschritt zunächstdie Reuterei den Fluß, und breitete sich zwischen Egg-mühl und Schierling aus, bald darauf begann derKampf durch einige überaus dreiste, aber mit großemVerlust abgewiesene Attaken gegen die österreichischenGeschütze, deren Feuer schon vorher sehr empfindlichgeworden war.