Band 
Achter Theil.
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Sobald die ersten Schüsse in der Gegend vonEggmühl fielen, schickte sich auch Davoust zu der er-folgreichen Mitwirkung an, bei welcher ihn die gegenseiti-gen Verhältniße in so hohem Grade begünstigten. Wah-rend sein linker Flügel nur langsam vorrückte, griffder rechte Unter - Laichling mit großem Nachdruckean, und vertrieb die hier fechtenden vier Batailloneaus dem Dorfe, etwas spater gänzlich aus dem dabeigelegnen Gehölz; schnell wieder gesammelt, dringen sienochmals ein, und der Marschall bedurfte der ganzenDivision St. Hilaire, um sich nach langem hartnäcki-gen Widerstände dieses Punktes zu bemächtigen. Derdrohenden Gefahr, welche namentlich auch für das ab-fahrende Geschütz eintrat, als die Ocsterreicher zumzweitenmale aus dem Holze geworfen wurden, undder übermächtige Feind rasch nachdrängte, begegneteein entschlossener Anfall von vier Schwadronen, unterderen Schutze der Rückzug erfolgte; die weiter rechtsstehenden Abtheilungen des Rosenbergschen Corps hat-ten ihn bereits bei der ersten ungünstigen Wendungdieses Gefechts begonnen, und gelangten ohne sehr be-unruhigt zu werden, nach Ober-Sanding.

Unterdessen wiesen die links nach der Chausseehin, aufgestellten eilf Escadrons den wiederholten An-fall eines Theils der feindlichen Cavalerie auf die Bat-terien, in glänzender Weise zurück, und erhielten jetzteine kleine Verstärkung, da General Stutterheim mitden Reutern herbeieilte, welche den eben berührten

M. n. U. L.