Band 
Achter Theil.
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und Hohenzollern durch Regensburg zogen, und in derEbene vor der Stadt sechs und dreißig Schwadronen,hinter ihnen die Truppen Kollowraths zurückblieben,diese Bewegungen zu sichern; ein Bataillon war (wiees scheint, ohne Wissen der oberen Befehlshaber) inBurgweinting aufgestellt worden, wo es dem, beinaheunfehlbar seiner harrenden Loose der Gefangenschaftverfiel.

Napoleon mochte nur noch ein großes Arriere-garde-Gefecht erwarten, indem er wahrend der Nachtangeordnet hatte, daß die bei Landshut gebliebenen Ab-theilungen gegen Braunau aufbrechen, Lefevre, Van-damme, Oudinot nebst einer Division von Davoust zuihrer Unterstützung nach Landshut zurückkehren sollten;Massen« mußte mit seinem Corps und den Cuirassie-ren unter d'Espagne die Richtung auf Straubing ein-schlagen, mit dem Ueberreste des Heeres wollte erselbst das rechte Donauufer vollends saubern. Zwi-schen acht und neun Uhr rückte seine Reuterei in meh-reren Colonnen vor, und bald entspann sich der leb-hafteste Kampf, ruhmvoll für die österreichische Cava-lerie bei ihrer schwierigen Aufgabe, einen unvcrhält-nißmaßig großen Raum gegen entschiedene Uebermachtzu decken; aus diesem Grunde weit auseinander gezo-gen, konnte sie immer nur in einzelnen Regimenternfechten, welche gewöhnlich die Früchte ihrer gelunge-nen Attaken sich durch frische Abtheilungen des Fein-des entwunden sahen, die sie beim Verfolgen in der