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gnägte sich, in der Ungewißheit, wie stark der Feindbei Schaerding sey, mit der halben Maßregel, denVortrab an den Andieftnbach, das zweite Reserve-^Mh.
Corps zur Sicherung der Rückzugslinie nach Ried zu 2z M. ^ ^senden; in demselben Geiste ward folgenden Tages dieHauptmasse bei Ried vereinigt, und General Schustekhmit zehntausend Mann nach Obernberg geschickt, um 2z M. n. w.wenn es räthlich scheine, die Gegner anzugreifen. In-dem uun derselbe die Sache nicht für ausführbar er-achtete, und zugleich am Abende des 28sten die gewißeNachricht einlief, daß der größte Theil des französi-schen Heeres die Salza bei Burghausen überschreite,wurde der Rückzug bis zum 2ten Mai über Haag,
Lambach, Wels nach Linz fortgesetzt. Den Marsch io M. n. L.deckten die Truppen des General Schustekh nebst meh-reren andern dazu bestimmten Detachements/"untermannigfachen Bedrängnißen, wie sie bei solcher Gele-genheit und beträchtlicher Zersplitterung der Streit-kräfte, gewöhnlich vorkommen, es scheint indeß, derLeser verliere wenig, wenn wir die Einzelheiten der-selben übergehen, und nur bemerken, daß die Oester-reichs in den dabei stattfindenden Gefechten sechshun-dert Mann, und ausserdem etwa anderthalb Batailloneverloren, welche in Gefangenschaft geriethen. Dage-gen ist es nothwendig, der während dieser Zeit einge-gangenen Befehle des Generalissimus zu gedenken, dasie über dessen Absichten Aufklärung gewähren. Hil-ler wurde in dem ersten (wahrscheinlich unmittelbar