Band 
Achter Theil.
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nach dem Abzüge von Regensburg erlassenen) ange-wiesen: falls die Vertheidigung des Im, aufgegebenwerden müsse, bei Linz auf das linke Donauufer über-zugehen, und zur Hauptarmee zu stoßen; ein zweitervom 26sten April datirt, und am Isten Mai währenddes Marsches nach Wels eingehend, verkündete denEntschluß des Erzherzogs, selbst an die Donau zu räk-ken, mit der Bemerkung jedoch, daß er nicht unteracht Tagen bei Dudweis eintreffen könne. Endlich er-hielt der General zu Linz, wahrscheinlich in der Nachtzum 3ten Mai, eine am Isten ausgefertigte Ordre desInhalts: er solle, den 7ten oder 8ten von Linz ver-drängt, hinter die Traun, dann hinter die Enns wei-chen, und Zeit zu gewinnen suchen, damit die Verei-nigung bei Mauthausen erfolge; trete vor dem 7tendie Nothwendigkeit ein, jenen Punkt zu verlassen, somüsse das Corps daselbst auf das linke Donauuferübergehezi, die dortige Brücke nebst der bei Mauthau-sen zerstören, in jedem Falle aber zehntausend Mannauf der Straße von Wien entsenden, welche den Feindmöglichst lange aufzuhalten, und alle Donaufahrzeugevor ihm zu retten hätten. Als Hiller diesen Befehlerhielt, lag bei dem unausgesetzten Nachdringen derfranzösischen Armee die Unmöglichkeit vor, ohne diegrößte Gefahr auch nur vier und zwanzig Stundenbei Linz zu verweilen; nicht minder war es sehr zwei-felhaft, daß man hier unangefochten den Strom aufeiner einzigen Brücke überschreiten könne. Diese wurde