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mehr über die Brücke zu ziehen, durch siecht Bataillonegedeckt, welche in und bei Klein-München aufgestelltwaren; wahrend Massen» diese aufs heftigste anfallenließ, entstand bei den Abmarfchirenden eine Stockung,da die Wagenkolonne sich noch immer nicht ganz ausdem Engwege von Ebelsberg herausgewickelt hatte.
Klein-München mußte nach einigem Widerständegeräumt werden. Die Bataillone, welche dort gefoch-ten, machten unmittelbar vor der Brücke nochmalsHalt, und vertheidigten den Zugang mit ausdauernderTapferkeit gegen eine ganze Division, deren umfassen-des Feuer ihnen binnen kurzer Zeit über sechshundertMann ausser Gefecht setzte; als darauf der weitereRückzug — unter solchen Verhältnißen wohl schwer-lich in der besten Ordnung — begann, drang GeneralCoehorn mit feiner Brigade rasch entschlossen nach,und mit den Weichenden zugleich über die Brücke, de-ren Zerstörung dadurch unmöglich wurde. Da derRest der Division Claparede jenem schnell folgt, so istEbelsberg bald in der Gewalt der Feinde, welche durchdie südwestlich gelegene Vorstadt eilend, den linken Flü-gel der noch gar nicht zum Gefecht aufgestellten Oester-reichs mit überraschendem Anfalle bedrohen. Glück-licher Weise waren drei Bataillone nahe bei der Vor-stadt unter dem Gewehr, und deren Anführer der Crisiseines solchen Augenblickes gewachsen. Ohne Verzugfährten sie ihre Abtheilungen nach dem Punkte, wodie Gefahr drohete, und durch ein wüthendes Gefecht