Band 
Achter Theil.
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teil, die Oesterreichs vergebliche Anstrengungen mach-ten, in denselben einzudringen. Ueber die Veranlas-sung zum Aufgeben dieser Versuche, findet man ab-weichende Angaben: nach Stuttcrheim erfuhr F. M. L.Hiller etwa um vier Uhr die Bewegung des MarschallLannes gegen Steyer, und befahl deshalb den Rück-zug, wogegen in einer neueren Darstellung des Tref-fens von Ebelsberg behauptet wird, die Truppen hat-ten gegen Fünf Schloß und Vorstadt geräumt, weilsie die Nachricht von ihrer angeordneten Ablösung miß-verstanden. Unzweifelhaft erscheint, daß man etwasfrüher schon die Hoffnung sich zu behaupten aufgab,und die Gegner nur durch das Anzünden des Ortesaufhalten zu können glaubte; ein Artillerie-Unteroffizierübernahm und vollbrachte das bedenkliche Geschäft,in die Häuser nahe an der Brücke eine im letzten Au-genblick zu zündende Granate zu tragen.

Die schnelle Verbreitung der Flammen machte esder französischen Cavalerie und Artillerie unmöglich,durch das Städtchen zu folgen, so daß nur die Ab-theilungen, welche bisher gefochten, daraus hervsrrück-ten. Obwohl bald nachher etwa tausend Reuter zuihnen stießen, die Napoleon, als er das Geschützfeuervernahm, von Wels auf dem rechten Traunufer abge-sendet, und denen später die Division Molitor nebstden Cuirassieren von Nansouty folgten, so war dochbei der Anzahl und Haltung der Oesterreichs, keckesAufdrängen durchaus unräthlich; diese zogen hinter