Band 
Achter Theil.
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der Feind hatte bereits Geschütz herbeigebracht, undder Sturm mißlang mit beträchtlichem Verluste derdazu verwendeten Abtheilung. Unmittelbar nach die-sem Ereigniße erklärte ein vom Erzherzoge versammel-ter Kriegsrath die Unmöglichkeit, sich bis zum Ein-treffen der Hauptarmee zu behaupten, worauf am 12tenfrüh der Abzug nach dein linken Donauufer erfolgte.Nur einige hundert Mann blieben zurück, um eine Ca-pitulation für die Stadt zu erhalten, und streckten an«13ten kriegsgefangen die Waffen.

Hiller übernahm von dem abreisenden Erzherzogeden Oberbefehl über alle in der Gegend vereinigtenTruppen; er ließ die Taborbrücke verbrennen, ein La-ger unweit Stammersdorf beziehen, und die Verbin-dung mit der Division bei Krems, durch ein Detache-ment in Stockerau sichern. Nachdem die der Haupt-armee angehörenden Abtheilungen zu derselben abmar-schirt, und sechzehn Landwehr-Bataillone nach Nicols-burg und Laa zurückgegangen waren, um ihre Organi-sation zu vollenden, blieben ihm 42 Bat. 38 Esc., vondenen fünf Bataillone zur unmittelbaren Beobachtungdes Donauufers in Stadelau, Groß-Aspern, Esslingund Groß-Enzersdorf vertheilt wurden.

Während der Unterhandlungen wegen der Über-gabe von Wien, sendete der französische Heerführerdie Generale Lauriston und Montbrun mit einigen tau-send Mann nach Altenmarkt und Bruck an der Leytha,Ersteren gegen eine Versammlung von Landwehrmän-

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