Band 
Achter Theil.
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zu benutzen; allein General Sahuc befand sich noch weitrückwärts, da die wenig bedeutenden Anhöhen, welchedie Position bilden, so steil abfallen, daß Cavalerie undGeschütz sie nur mittelst einzelner Hohlwege ersteigenkönnen. Dagegen rückte das Regiment Erbach in Di-visionsmassen vor, die geworfenen Bataillone schlössensich ihm wieder an, das Gefecht wurde stehend, baldVortheilhaft, und erhielt endlich eine entschieden gün-stige Wendung, als Fürst Hohenzollern mit denselbensechs Escadrons herbeieilend, die er schon einmal zumSiege geführt, in die rechte Flanke des französischenFußvolkes einhieb. Durch den mörderischen Kampf be-reits erschüttert, gerieth dasselbe in Verwirrung, undwürde großentheils aufgerieben worden seyn, hatte sichnicht die österreichische Reuterei jetzt durch die DivisionSahuc aufgehalten gesehen. Unter ihrem Schutze er-folgte der Rückzug hinter den Rußbach, allein nachdemFürst Hohenzollern schnell noch vier Schwadronen Hu-saren herbei gerufen, wurde auch diese Division atta-quirt und über den Haufen geworfen. Augenzeugenaus dem französischen Heere versichern, daß die zumGefecht gekommenen Truppen Oudinots und des Vice-königs erst weit rückwärts in ihrer wilden Flucht wiederzum Stehen gebracht werden konnten, so daß eine Ka-tastrophe sehr nahe gelegen, wenn die Gegner nach-drangen; indeß bei der bereits eingebrochenen Dunkel-heit bemerkten die Oesterreicher diese Folgen des Ge-fechts vielleicht kaum, und waren durch dasselbe wohl