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ebenfalls in einen Zustand gekommen, welcher nach-drückliches Verfolgen nicht begünstigt.
Inwiefern der Angriff M a ss e na ^ s -^auf Markgrafen-Neusiedel mit den geschilderten Ereignißen zusammen-getroffen sey, lasst sich aus den vorhandenen Berichtennicht entnehmen, und nur so viel sieht man, daß ermit gleichem Nachdrucke unternommen und abgewiesenwurde. Gewiß ist dagegen, daß Bernadotte die eilf säch-sischen Bataillone, worüber er damals verfügen konnte,erst gegen neun Uhr, also zu einer Zeit nach Deutsch-Wagram vorgehen ließ, wo der Kampf auf allen übri-gen Punkten des Schlachtfeldes bereits beendet, undselbst im glücklichsten Falle kein bedeutendes Resultatzu erwarten war. Unter einem mörderischen Kartät-schenfeuer drangen die ersten beiden Abtheilungen indas Dorf, konnten aber niemals dazu gelangen, aufdem hochgelegenen großen Platze desselben festen Fußzu fassen, wo eine Reserve des Feindes mit einigen Ge-schützen stand; da sie zugleich aus allen Häusern wirk-sam beschossen, und bald mehrere höhere Offiziere ver-wundet wurden, entstand Unordnung, welche den höch-sten Grad erreichte, als das dritte Echelon bei schoneingebrochener Dunkelheit am südlichen Eingänge an-langend, zu feuern begann, und jene im Rücken ange-fallen zu seyn glaubten. Es blieb eben nichts Anderesübrig, als den in Flammen gerathenen Ort zu räumen,und bis Aderklaa zurück zu gehen; Bernadotte, der ent-fernt von dem Gefechte, dasselbe in keiner Art geleitet