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etwas mehr links rücken, Massen« eine Division beiGroß-Aspern aufstellen, und den ganzen Uebcrrest sei-nes Corps in die Nahe von Aderklaa fuhren. Mitgrauendem Tage konnte die gefammte Heeresmasse voneinhundert und achtzigtausend Mann als vereinigt be-trachtet werden, da die gestern noch nicht übergegan-genen zwei Divisionen des Vicekönigs eingetroffen wa-ren, und die Abtheilung Wrede's erhaltenem Befehlegemäß von Wien abrückte, um sich der Reserve anzu-schließen.
Morgens vier Uhr ließ Fürst Rofenberg den größ-ten Theil seiner Infanterie in der Richtung von Groß-Hofen und Glinzendors vorgehen, ihre linke Seite durcheine aus Reuterei gebildete Colonne gesichert. Davoust,eben im Begriff die angeordnete Bewegung auszufüh-ren, setzte sich zur Vertheidigung in Bereitschaft, undsendete die Division Gudin nach Loibersdorf, vermuth-lich in der Ansicht, daß dieser Angriff mit einer vonPressburg kommenden Abtheilung combinirt sey, dieseiner rechten Flanke gefährlich werden konnte; auchdem Kaiser erschien das Unternehmen so wichtig, daßer bei den ersten Schüssen mit der Garde und vierzigCuirassier-Schwadronen herbei eilte, von denen sechs-zehn dort blieben, als er nach beseitigter Gefahr in dieGegend von Raschdorf zurückkehrte. Auf die Wahr-nehmung, daß die Heertheile des rechten Flügels erstviel spater in die Linie zu rücken vermöchten, war näm-lich Fürst Rofenberg angewiesen worden, den Angriff